Aussichten

Übergang Grundschule

„Die Schwelle zur weiterführenden Schule soll so niedrig wie möglich sein“

Der Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule ist für die Kinder der vierten Klasse ein großer Schritt. Er soll für sie aber nicht nur eine Herausforderung sein, sondern auch als Chance betrachtet werden. Dieser Übergang gelingt dann am besten, wenn er von den unterrichtenden Lehrkräften gemeinsam mit den Eltern begleitet wird. Das Wohl des einzelnen Kindes steht an unserer Schule dabei stets im Vordergrund.

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Ein gelungener Übergang setzt ebenfalls voraus, dass die abgebende Grundschule und die aufnehmende Sekundarschule die geltenden Anforderungen der jeweils anderen Schulart kennen und diese in ihre Unterrichtsarbeit mit einbeziehen. Der Austausch darüber findet bei den regelmäßigen Kooperationstreffen von Lehrkräften der Grundschulen mit der Heinrich von Kleistschule statt. So kann die Grundschule bereits die Standards der weiterführenden Schule mitberücksichtigen und ihre Schülerinnen und Schüler gut darauf vorbereiten. Die weiterführende Schule erfährt ihrerseits, welche Voraussetzungen ihre künftigen Fünftklässler mitbringen und wo sie anknüpfen können. Neben den fachlichen Aspekten spielt natürlich auch der Austausch über methodische Vorgehensweisen in den einzelnen Schularten eine große Rolle. So wird z.B. über die Praxis der Hausaufgaben, der Heftführung oder der Arbeitsformen im Unterricht gesprochen. Aber auch schulartübergreifenden Themen wie das weite Feld der Inklusion (Förderbedarf, Nachteilsausgleich, weitere Probleme etc) werden vorab besprochen. Durch diesen vertieften und regelmäßigen Austausch entsteht ein besseres Verständnis füreinander und der Übergang in die weiterführende Schule wird jedem Kind erleichtert, da es bereits im Vorfeld langsam an die späteren Anforderungen herangeführt und von den Lehrerinnen und Lehrern der darauf aufbauenden Schulen entsprechend abgeholt werden kann.

Bitte melden Sie sich bei Krankheitssymptomen ihres Kindes zunächst umgehend bei Ihrer Schule, um ihr Kind krank zu melden und das weitere gemeinsame Vorgehen abzustimmen. Die Schule wird Sie auch über die aktuell geltenden Wiederzulassungsregelungen informieren. Bitte denken Sie daran, dass es eine gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule ist, alle Kinder und das Personal sowie deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Anfang Mai finden die Anmeldetage statt. Um den Eltern diesen Schritt zu erleichtern, haben sie die Möglichkeit, die Anmeldung auf unserer Homepage runterzuladen und vorab in Ruhe zuhause auszufüllen. Die Eltern werden natürlich zusätzlich bei Bedarf im Sekretariat beim Ausfüllen unterstützt.

Anfang Juni werden dann die Klassenzusammensetzungen mithilfe eines Arbeitskreises (Schulleitung/ Sozialpädagogin/ Förderschullehrerin/Kooperationslehrkraft) erstellt.

Besondere Einzelfälle werden in der Runde analysiert (Förderbedarf/ Lernschwächen usw.) und die Eltern zu einem persönlichen Austauschgespräch eingeladen. Hieran nehmen die Sozialpädagogin, die Förderschullehrerin sowie die Kooperationslehrkraft teil. In diesem Gespräch werden die Bedürfnisse der jeweiligen SchülerInnen angesprochen, um im Vorfeld die bestmöglichen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Mithilfe einer kleinen Feierstunde werden die neuen 5. Klässler an unserer Schule willkommen geheißen. Jedes Kind erhält eine Notfallbox, um zu signalisieren, dass auch uns als Lehrerkräften bewusst ist, dass der Schritt von der Grundschule zur weiterführenden Schule mit Sorgen und Nöten verbunden ist. In dieser Notfallbox finden die Kinder beispielsweise einen symbolischen „roten Faden“ oder ein Stück Schokolade als Nervennahrung für die kommende Anfangszeit. Im Anschluss begleiten die neuen Klassenlehrer ihre SchülerInnen zum Klassenraum.

Um zukünftig eine entspannte (Arbeits-) Atmosphäre zu schaffen, ist eine gut funktionierende Klassengemeinschaft eine wichtige Basis. Aus diesem Grund fahren die Klassenlehrer recht schnell nach Schuljahresbeginn mit ihren SchülerInnen zur Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth in Sögel bzw. Ahmsen, um dort 3 Schulgemeinschaftstage durchzuführen.
Hier werden unter Anleitung von geschulten Fachkräften diverse Übungen und Spiele zur Stärkung des gemeinsamen Miteinanders durchgeführt. Diese Tage bieten den Schüler/innen die Möglichkeit, sich zu beschnuppern und neue Freundschaften zu schließen. Ein WIR- Gefühl soll entstehen, so dass einer guten Klassengemeinschaft nichts im Wege steht.

Zeit

Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

Freitag

Block I

(8.10 – 9.40)

Sport

Mathe

Deutsch

Bio

Englisch

Block II

(10.00 – 11.35)

Englisch

Ge

Kunst

Mathe

Ph / Ch

5. Stunde

(11.50 – 12.35)

Mathe

Re / WN

Werken / Textil

Deutsch

Deutsch

6. Stunde

(12.40 – 13.25)

Ek

Deutsch

Verfügung beim Klassenlehrer

Musik

 

M I T T A G S P A U S E

7. / 8. Stunde

(14.00 – 15.30)

Verbindlicher Ganztag

(offener Ganztag)

Verbindlicher Ganztag

(offener Ganztag)